Carl Walter Liner – Gouachen und Aquarelle

Tag für Tag

Sonntag, 11. März 2018
- Sonntag, 05. August 2018

Kunstmuseum Appenzell

Carl Walter Liner begann jeden Tag mit Aquarellen oder Gouachen. Seit den 1930er Jahren bis zu seinem Tod 1997 nutzte er die Leichtigkeit des Mediums, um sich in die Welt einzumalen. Das Kunstmuseum Appenzell zeigt über 100 dieser Arbeiten, die Teil eines schier unendlichen Tagebuches sind. Damit wird erstmals in einer Sonderausstellung ein bedeutender, wenn nicht gar der authentischste Teil des Gesamtwerks von Carl Walter Liner gewürdigt. Die Unmittelbarkeit und Explosivität der Farblandschaften, die in manchem den automatischen Zeichnungen der Surrealisten oder den Malaktionen der abstrakten Expressionisten ähneln, transportieren äusserst lebendigen den noch immer erstaunlichen Elan des Appenzeller Künstlers. 

   

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Carl Walter Liner - Wald, Korsika, 1949 - Aquarell auf Papier Heinrich Gebert Kulturstiftung Appenzell;Küstenlandschaft, 1o.J. - Gouache über Bleistift auf Papier; Basilika del Santo, Padua, 1956 - Gouache auf Papier; Komposition Grün | Weiss | Rot, 1960 - Aquarell, Deckweiss auf Papier; Landschaft bei Tucson, Arizona, um 1990 - Aquarell auf Papier; Bildnis Katharina Liner-Rüf, o.D. (um 1947) - Tusche, Gouache auf Karton